Wissenwertes

Fragen und Antworten nicht nur rundum das Holz

Wärmeschutz im Dach- und Holzbau und die neuen Wärmeschutzanforderungen nach EnEV 2014

Seit dem Jahr 2014 gilt für Bauherren und Haus- bzw. Gebäudeeigentümer das Wärmegesetz 2014. Das heißt mit einen eingereichten Bauantrag muß sich der Eigentümer bereit erklären, sich an energieeffizientes planen, bauen und bzw. oder modernisieren zu halten.

Mit der Wärmedämmung des Daches befassen wir uns für Sie und zeigen Ihnen mit unserem Energieberater gerne bei einer Besichtigung Ihres Gebäudes die Einsparpotenziale um Energiekosten zu senken und Fördermittel hierfür zu erhalten.

Was können wir Ihnen noch als Hintergrund-Information mit an die Hand geben, wie Sie beim Dachbau oder -ausbau Heizkosten umweltgerecht senken können? Hier einige Punkte.

Wärmedämmstoffe tragen zur Reduktion des CO2-Ausstoßes bei. Gerade in der heutigen Zeit sollte jeder dazu beitragen den gewaltigen Treibhauseffekt und den schon fühlbaren Klimawandel so klein wie möglich zu halten.

Die Baustoffe gibt es in unterschiedlichsten Materialien, der Kunde sollte nach Möglichkeit auf ökologische, nachwachsende Rohstoffe zurückgreifen. Dämmstoffe haben bei großem Volumen viele Hohlkörper und ein geringes Gewicht. Durch die Luft in den Holkörpern besitzen sie eine niedrige spezifische Wärmeleitfähigkeit.

Vor allem das Dach sollte gut gedämmt sein, denn wenn dies nicht gut isoliert ist, gehen über 30 % und mehr an Wärme verloren.

Hier zeigen wir Ihnen unterschiedlichste Dämmstoffe auf:
•Mineralwolle, der am meisten verwendete Dämmstoff, gerade weil er so einfach in der Handhabung ist. (Glaswolle, Steinwolle)
•Einblaszellulose bzw. Zelluloseplatten
•Holzweichfaserdämmplatten

Ganz wichtig ist hierbei das professionelle Verlegen mit Dampfsperrfolien, damit keine Feuchtigkeit in die Dämmung eintreten kann. Außerdem ist das Vermeiden von Wärmebrücken zu berücksichtigen.

Mit Inkrafttreten der EnEV 2014 gilt jetzt eine verstärkte Energiesparverordnung für Gebäude